of 7
OUTRAGEOUS INTIMACY taucht ein in die künstlerische Praxis von Lea Porsager und dokumentiert ihre Arbeit mit besonderem Fokus auf ihre Landarbeiten, Texte und den Einsatz von Readymades. Weit entfernt von erklärend, nimmt das Buch die Form glossolalischer Ausbrüche an, in denen Partikel, Körper und Landschaften gleichermaßen zu erogenen Zonen und Orten der Sensibilisierung werden. Es enthält zudem Spuren von Korrespondenzen und Gesprächen sowie Texte von Lars Bang Larsen, Nanna Friis, Sarat Maharaj und Anne Kølbæk Iversen. Das Buch wurde durch Porsagers zweijähriges Mads Øvlisen NOVO Postdoktorandenprojekt OUTRAGEOUS INTIMACY [Spooky Touch at a Distance] ermöglicht, das von der Königlichen Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen (2023–25) in Zusammenarbeit mit Arts at CERN veranstaltet wird.