Die chilenische Künstlerin Sandra Vásquez de la Horra verbindet transnationale und indigene Perspektiven in ihrem multidisziplinären künstlerischen Ansatz. Ihr Werk umfasst Zeichnung und Malerei sowie Video und Performance und spiegelt komplexe Ereignisse, Geschichten, Rituale und Glaubensvorstellungen wider, die sowohl in ihrer Erziehung in Chile als auch in ihren vielen Jahren in Deutschland verwurzelt sind. Soy Energía, die erste institutionelle Überblicksausstellung der Künstlerin in Europa – im Haus der Kunst, München – ist ihrer experimentellen Praxis gewidmet und konzentriert sich auf ihr räumliches, energetisches und globales Denken.