Tamara Kostianovskys skulpturale Installationen erforschen tiefgründige und universelle Themen wie Erinnerung, Gewalt, Kolonisierung und die Zerbrechlichkeit der menschlichen Existenz. Sie verwendet gewöhnliche Materialien, darunter gebrauchte Kleidung und weggeworfene Textilien, um Werke von unvergleichlicher emotionaler Intensität zu schaffen.